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IDM Superbike 1000: Schwieriges Wochenende für Kawasaki Weber Motos

Valentin Debise und Nico Thöni betrieben am Schleizer Dreieck Schadensbegrenzung und nahmen Punkte mit.

Der Franzose Valentin Debise und der Österreicher Nico Thöni haben am Schleizer Dreieck mit den Rängen zehn und neun für Debise und zwei fünfzehnten Plätzen für Thöni Schadensbegrenzung betrieben. Dabei sahen 28.000 Zuschauer die Rennen der IDM Superbike 1000 vor Ort. Beide Ninja-Piloten legten spektakuläre Aufholjagden hin.

Bereits im Qualifying hatte sich abgezeichnet, dass ein schwieriges Wochenende bevorstehen würde. Debise kam über den 17. Startplatz nicht hinaus, Thöni qualifizierte sich als 16. für die Rennen. Und dennoch: Die IDM Superbike 1000 ist noch enger zusammen gerückt und am Ende verlor das Duo nur 1,8 Sekunden auf die Pole-Zeit. Thöni war um 0,016 Sekunden schneller als Debise.

Für beide Kawasaki-Piloten war es der erste Ausflug ans Schleizer Dreieck und beide waren von der Strecke zum einen begeistert, zum anderen schockiert.

In den Rennen kämpften dennoch beide im guten Mittelfeld mit. Debise konnte mit den Rängen zehn und neun zwei Mal in die Top-Ten fahren, Thöni sicherte sich als 15. jeweils einen Punkt.

Debise betrieb damit vor allem in der Gesamtwertung Schadensbegrenzung und liegt auf dem dritten Rang – nur vier Punkte hinter Rang zwei und zehn hinter dem Führenden, Dominic Schmitter, der in beiden Rennen hinter Debise landete. Der Franzose hat 75 Punkte auf dem Konto, sein österreichischer Teamkollege deren 23 und hält auf Platz 13.

Valentin Debise:
"Insgesamt bin ich mit meiner Leistung zufrieden, aber auch sehr enttäuscht von den Ergebnissen. Ich musste diese Strecke erst lernen – die hat es in sich. Es hat sogar Spaß gemacht, dort, wo die Mauern etwas weiter weg standen, Risiken einzugehen. An anderen Stellen war ich etwas vorsichtiger, weil ich dort auf keinen Fall stürzen wollte. Es war ein tolles Wochenende – aber Straßenrennen würde ich definitiv nicht fahren, das weiß ich jetzt. Ein großer Dank geht an mein gesamtes Team und alle Mechaniker, die wieder einmal ihr absolut bestes gegeben haben."

Nico Thöni:
"Das ist schon eine verrückte Strecke. Es war für uns insgesamt ein hartes Wochenende, weil wir nicht nur die Strecke lernen mussten – was hier schon etwas speziell ist, sondern weil wir auch die ganze Zeit mit Grip-Problemen zu kämpfen hatten. Teile der Strecke werden sonst auch im normalen Straßenverkehr genutzt, das ist schon ein halbes Road-Racing hier. Die beiden 15. Plätze reißen mich nicht vom Hocker, aber es ist, wie es ist. Genial war natürlich, dass wieder alle Fans an die Strecke durften und wir vor so einem gigantischen Publikum aufzünden durften. Danke an alle, die da waren und an das gesamte Kawasaki Weber Motos Racing Team."

Tags: IDM, IDMSBK

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